Vom Signal zum Widget, ohne dass jemand mitliest.
Deine Quelle verschließt die Daten, bevor sie dein Netz verlassen. Das Relay reicht nur verschlossene Umschläge weiter, geöffnet wird erst auf dem Gerät. So funktioniert das, und so kommen ganz verschiedene Quellen in eine Ansicht.
Drei Stationen, eine Regel: Der Inhaltsschlüssel reist nie über das Relay.
Deine Daten, dein Schlüssel
Deine Software, ein Node-RED-Flow oder ein Skript baut ein kleines Dokument mit den Kacheln und verschließt es. Der Schlüssel dafür entsteht bei dir.
- Ein Dokument je Ansicht, nach festem Schema
- Der Status entsteht hier, die App rechnet nichts nach
- Der Inhaltsschlüssel erreicht das Relay nie
Ein Briefkasten, kein Postbote
Das Relay bewahrt je Ansicht nur den letzten Umschlag auf, kann ihn nicht öffnen und weckt die Geräte per Push, wenn die Quelle das im Umschlag verlangt.
- Speichert nur verschlossene Umschläge
- Weckt die Geräte, ohne Daten mitzuschicken
- Sperrt Geräte, erneuert Schlüssel
Per QR koppeln, lokal öffnen
Die App scannt einen QR-Code, holt den Umschlag ab und öffnet ihn auf dem Gerät. Homescreen und Sperrbildschirm, auf dem iPhone auch StandBy.
- Kopplung per QR-Code, ohne VPN
- Der Push trägt nur ein Signal, nie Daten
- Der letzte Stand bleibt auch im Funkloch sichtbar
Viele Quellen, eine Sprache.
Andon ist es egal, woher die Informationen kommen. Jede Quelle liefert ein Dokument im selben Format, und die App zeigt es überall gleich.
Jede Quelle
Kann deine Software verschlüsseln und per HTTPS senden, schickt sie selbst. Sonst holt ein Baustein daneben die Zahlen ab, etwa das Node-RED-Paket oder ein Skript.
Nur nach außen
Die Quelle sendet, niemand fragt bei ihr an. Keine offenen Ports, kein VPN. Auch ein Netz ohne Zugang von außen braucht nur eine ausgehende HTTPS-Verbindung.
Viele Quellen, eine Ansicht
Jeder Upload ersetzt die ganze Ansicht. Mehrere Quellen führt deshalb ein Baustein davor zusammen, etwa das Node-RED-Paket mit MQTT, SPS und Datenbank in einem Flow. Oder jede Quelle bekommt ihre eigene Ansicht, und die App zeigt alle.
Ein Bild für alles
Ob Maschine, Server oder Heizung: dieselben Kachelarten, dieselben vier Status. Was gut oder schlecht ist, entscheidet die Quelle, die App zeigt es überall gleich.
Schweigt eine Quelle, wird die Ansicht grau
Kommt nichts Neues, färbt die App die Ansicht grau. Bei einer ausgefallenen Quelle wird nie etwas vorgetäuscht.
Vier Schlüssel, sauber getrennt.
Jeder Schlüssel kann genau eine Sache. Keiner lässt sich aus einem anderen ableiten.
Schreibschlüssel
Erlaubt deiner Quelle, Umschläge zu senden und die Ansicht zu verwalten. Sonst nichts.
Einladungsschlüssel
Steckt im QR-Code und koppelt Geräte. Wird bei jeder Sperre automatisch erneuert.
Geräteschlüssel
Weist ein gekoppeltes Gerät beim Abruf aus. Liegt im Schlüsselbund und geht nur an das Relay.
Inhaltsschlüssel
Öffnet den Umschlag. Entsteht bei dir und reist nur per QR-Code auf deine Geräte. Erreicht das Relay nie.
Was das Relay sieht.
Das Relay sieht, für welche Ansicht ein Umschlag ist, mit welcher Schlüsselversion er verschlossen wurde, ob er die Geräte wecken soll, wie groß er ist und wann er kommt. Den Inhalt sieht es nie, und jede Veränderung an Inhalt, Ansicht oder Schlüsselversion fällt beim Öffnen auf.
Alle Felder des Umschlags stehen auf der Entwicklerseite.
Ein Push sagt nur: Es gibt Neues.
Der Push ist ein Weckruf, keine Nachricht. Das Gerät holt daraufhin den Umschlag neu und öffnet ihn selbst.
Deine Quelle entscheidet
Geweckt wird nur, wenn deine Quelle es verlangt, üblich ist ein Statuswechsel. Eine Temperatur, die von 80,2 auf 80,3 wandert, weckt niemanden. Das Widget holt sie beim nächsten Abruf von selbst.
Sparsam mit dem Akku
Höchstens ein Weckruf je Ansicht und Minute, ein verpasster wird nachgeholt. Ein flackernder Status kostet trotzdem Akku, darum gehört eine Schwelle mit Spielraum in die Quelle.
Nichts für Apple zu lesen
Der Weckruf läuft über Apples Push-Dienst. Apple erfährt damit nur, dass es Neues gibt, nie was.
Wann deine Quelle die Geräte weckt, steht auf der Entwicklerseite.
Behandle den QR-Code wie ein Passwort.
Der Kopplungslink enthält alles, was ein Gerät braucht: Relay-Adresse, Ansicht, Einladungsschlüssel und Inhaltsschlüssel. Er ist damit so vertraulich wie ein Passwort. Zeig ihn nur Leuten, die die Ansicht sehen dürfen.
Wird ein Gerät gesperrt, erneuert das Relay die Einladung im selben Schritt. Alte QR-Codes koppeln danach keine neuen Geräte mehr, bereits gekoppelte bleiben. Ein abfotografierter Code wird erst wertlos, wenn du einen neuen Inhaltsschlüssel erzeugst: Deine Quelle bekommt ihn, es gibt einen neuen QR-Code, und alle Geräte scannen neu.
Wie der Kopplungslink aufgebaut ist, steht auf der Entwicklerseite.
- 01Die App prüft den Link. Stimmt etwas nicht, bricht sie ab, ohne das Relay zu kontaktieren.
- 02Beim ersten Mal registriert sie sich und erhält ihren Geräteschlüssel. Er wandert in den Schlüsselbund.
- 03Sie löst die Einladung ein. Der Gerätename geht verschlüsselt mit, das Relay sieht ihn nicht.
- 04Sie holt den Umschlag ab und öffnet ihn mit dem Schlüssel aus dem QR-Code.
Klein gehalten, mit Absicht.
Betrieben von SMARTR.solutions
Du brauchst keine Infrastruktur. Das Relay läuft bei uns, gehostet in Deutschland, erreichbar per HTTPS und REST.
Nur der letzte Umschlag
Je Ansicht liegt höchstens ein Umschlag, bis 256 KiB, verschlossen. Jeder Upload ersetzt den vorigen. Kein Verlauf, kein Archiv.
30 Tage ohne Upload
Eine Ansicht, die 30 Tage lang nichts empfängt, wird gelöscht, eine nie benutzte schon nach 10. Was niemand mehr füttert, liegt nicht herum.
Fang mit einer Zahl an.
Eine Kachel reicht für den Anfang. Im Konfigurator baust du deine erste Ansicht und schickst sie mit einem Testumschlag auf dein Gerät, noch bevor deine Datenquelle steht. Für die Anbindung findet deine IT alles auf der Entwicklerseite.